VSG Offenbach – SC Fulda 1: 3,0-5,0; VL Nord, Rd. 8
Wieder ein Kampf, der knapper ausging als es hätte sein müssen. Aber immer noch ein souveräner Sieg. Vor der der letzten Runde belegt Fulda 1 damit den alleinigen ersten Tabellenplatz. Am 26.04. kommt es dann zuhause gegen Gründau zum Endspiel um den Aufstieg. Trotz des Vorsprungs reicht ein Unentschieden nicht, wenn parallel Gießen hoch gewinnt. Ich hoffe daher, dass uns die vielen vergebenen Chancen nicht einholen, die wir (und ich zuerst!) innerhalb der Saison liegen gelassen haben.
Töpfer, Albrecht – Jakel, Wolfgang (2206): 0-1
Ein Drama. Wie ungerecht ist doch die Welt!
Aber von vorn: Schwarz entschied sich früh, lang zu rochieren. Statt danach aber konsequent am Königsflügel zu spielen, verlor er mit Springermanövern am Damenflügel Zeit. So steht Weiß in der folgenden Stellung schon besser:

Albrecht zog 12. b3 (?!) was das hübsche Sb2 mit Abtausch des weißen Läufers erlaubt. Stattdessen kam aber 12… Sd6, wonach es ein Spiel auf ein Tor wurde. Weiß greift ungehindert an und Schwarz kann nichts unternehmen, außer ums Überleben zu kämpfen. Seht Euch mal diese Stellung an:

Weiß hat freien Zugang zum schwarzen König, Entwicklungsvorsprung, die bessere Bauernstellung,… und noch nicht mal etwas dafür geopfert. Stockfish bewertet die Stellung schon mit +4 und schlägt vor, mit 18. c5 den Druck weiter zu erhöhen (z. B. 18… c6 19. Ta2 Td7 20. Tb2. Albrecht entschied sich, mit 18. Dc2 g6 19. Lxe4 fxe4 20. Dxe4 einen Bauern zu gewinnen und erst danach wieder dem König zu Leibe zu rücken, was ebenfalls zu einer klaren Gewinnstellung führte. Zug um Zug verbessert sich danach die Stellungsbewertung, +3, +4, +5, +6 bis, ja bis ihm im 37. Zug ein geistiger Mouseslip oder was auch immer passierte. Er zog die Dame auf ein Feld, das der Gegner mit zwei Türmen und dem König kontrollierte. Tragisch. Ungerecht. Unerklärlich.
Werner, Florin (1987) – Weise, Martin: 0-1
Martins Partie war ein Beispiel dafür, dass es selten eine gute Idee ist, den Gegner einen Zentrumsbauern mit Tempo vorziehen zu lassen (schönen Gruß an unseren dickköpfigen Ajechin – Verteidiger). Denn genau das ließ Martins Gegner kurz nach der Eröffnung zu. Dieser fackelte nicht lange und zog den e-Bauern erst nach e5 wo er einen weißen Springer von d4 vertrieb und im nächsten Zug gleich weiter nach e4, um die weiße Dame zu attackieren. Ergebnis: Raumvorteil, Bauernmehrheit im Zentrum und Entwicklungsvorsprung.
In der Folge schwankt die Computerbewertung zwischen 0,5 und 1,2 Vorteil für Martin. Bis er sich entschloss, seinen weißfeldrigen Läufer gegen den weißen Springer tauschen zu lassen.

Die Stellung sieht aus, als hätte Schwarz den ersten Zug gemacht, oder? Weiß steht passiv und mit 21.- a4 hätte Martin jedes Gegenspiel am Damenflügel unterbinden können. Anschließend kann Schwarz sich dann in aller Ruhe um den weißen König kümmern. Aber auch 21… Lc5 22. Sd4 Db6 23. La2 war nicht schlecht. Jetzt war es allerdings an der Zeit, den Damenflügel festzulegen. Denn nach dem gespielten 23… La4 wäre 24. b3 eine gute Antwort gewesen. Weiß spielte aber 24. Td2 und nun hätte zum Beispiel 24… Dc7 den Vorteil festgehalten. 24… Lc6 erlaubte Weiß nämlich nicht nur mit 25. b4 am Damenflügel aktiv zu werden, sondern nach 25… Lf8 26. Sxc6 Dxc6 zusätzlich das Läuferpaar zu halbieren. Für Stockfish reicht das, um von schwarzem Vorteil auf leichten weißen Vorteil umzuschwenken.
Aber die Computerbewertung ist das eine. Für uns Normalsterbliche ist nicht wirklich viel Schlimmes passiert und die Stellung blieb dementsprechend weiterhin für beide Seiten spielbar. Nach 34 Zügen wurde die folgende Stellung erreicht, in der Weiß laut Engine immer noch minimalen Vorteil hat:

Mit 35. Df4 griff Weiß den Bauern h4 an, blieb damit aber dem Thema der Partie treu. Martin ließ sich nicht zweimal bitten und schickte den e-Bauern einen weiteren Schritt voran: 35… e3 36. fxe3 Txe3 37. Dxh4 De6 38. Tf1 Te1 39. Tf4 De3+

Offenbar waren beide Seiten hier in Zeitnot. Das würde erklären, warum Weiß mit 40. Kh1 patzte (40. Df2 war der einzige Zug). Und warum Martin nach 40…Txf1 41. Txf1 mit 41… Se4 an der Chance vorbei ging, den Sack mit De2 oder Ld6 zuzumachen. Dass er diese Taktik finden kann, bewies er dann zwei Züge später, als der Weiße ihm mit 42. Lxe4 Txe4 43. Dd8 erneut anbot, mittels 43… De2 eine Figur und wenig später die Partie zu gewinnen.

Fritz, Marius – Werner, Rosalie (1933): 1-0
Ein starker Vortrag von Marius: Nach 11 Zügen hatte er die folgende Stellung erreicht, in der Weiß das etwas freiere Spiel hat.

Verständlich, dass seine Gegnerin die Dame aus der Gegenüberstellung mit dem Turm ziehen wollte. Und auch, dass ihr Dc7 wegen Sb5 nicht gefallen hat. Trotzdem wäre das der bessere Zug gewesen, denn nach 11… Da5 12. Sb3 muss die Dame doch nach c7 und nach 13. Sb5 Dc4 14. Dxc4 Sxc4 steht der weiße Springer auf b3 gar nicht schlechter als auf d4, denn er kann den Abtausch des schwarzfeldrigen Läufers unterstützen: 15. Lc5 Lxc5 16.Sxc5

Hier sieht man sieht schon an der Figurenaktivität, dass es für Schwarz schwer werden wird. Wie schlecht die schwarzen Chancen sind, zeigt sich daran, dass Stockfish 16… Tb8 für den besten Zug hält. Aber die weiße Stellung ist so gut, dass die Engine danach noch nicht mal den Bauern auf a7 nimmt. Trotzdem hier die zugehörige Variante, denn sie beinhaltet die kleine Pointe, dass nach: 16… Tb8 17. Sxa7 Ta8 18.Sxc8 Tfxc8 19. Lxb7 jetzt ist nicht auch noch die Qualität weg ist:

Denn 19… Txa2 mit der Drohung Ta1 matt rettet die Qualität. Aber natürlich sollte die weiße Stellung nach 20. c3 trotzdem klar besser sein. Trotzdem ein schönes Beispiel dafür, was bei einer Partie so alles hinter den Kulissen bleibt.
In der Parteistellung nach 16. Sxc5 (oben) spielte Schwarz jedoch das natürliche 16… a6, was aber nach 17. Sd6 mindestens einen Bauern kompensationslos abgibt. 17… Sxd6 17. Txd6 Ta7 (oder Tb8) scheitert an 18. Tb6 und auf den Partiezug 17… Se5 folgte das humorlose 18. Lxb7 Lxb7 Scxb7. Schwarz wehrte sich noch ein paar Züge, war aber gegen die beiden Monsterspringer chancenlos. Im 25. Zug grasten die beiden noch einen Turm ab, womit es dann endgültig vorbei war. Ein ungefährdeter Start – Ziel Sieg für Marius.
Müller, Thorsten (1963) – Kloninger, Paul: Remis
Paul spielte mit Schwarz eine sehr positionelle Partie. Nach 15 Zügen sah die Stellung so aus:

Wir sehen die bekannte Karlsbader Struktur. Da Schwarz den Punkt e4 gut unter Kontrolle hat, kann Weiß nur auf den Minoritätsangriff am Damenflügel setzen. Schwarz sucht dagegen zumeist Gegenspiel am Königsflügel, oft über den Transfer eines Turms via der sechsten Reihe. Paul wählte eine alternative Strategie, blockierte den Damenflügel und überführte den Springer nach c4.
Nach dem 24. Zug von Weiß war die folgende Stellung erreicht:

Den letzten weißen Zug sieht Stockfish kritisch. Stattdessen hätte Weiß mit 24. Ld3 Druck auf den Springer c4 ausüben müssen, denn jetzt bekommt Schwarz eine kleine Chance, am Damenflügel die Initiative zu übernehmen: 25… bxa4 26. Da2 (26. Dxa4 c5! 27 Dxa6 cxb4 mit schwarzem Vorteil) 26… Tb8 27. Ld3 Txb4 28. Lxc4 dxc4 29. Sc2 (29. Txc4 Le6) 29… Tb3 30. Txc4 Tfb8

Wegen der schwachen Grundreihe kann Weiß hier nicht auf a4 schlagen und nach 31. h3 hat Weiß die Wahl zwischen 31… a3 und 31… Le6. Beides mit schwarzem Vorteil (31. Dxa4 Le6 32. Tc5 Tb1 33. Tf1 (33. Sa3 Dxc5) 33… Tbb6)
Aber seien wir ehrlich: die Endstellung der Variante ist immer noch ganz schön unklar und 25… bxa4 so wenig intuitiv, dass es nicht verwunderlich ist, dass Paul 25… Df6 gespielt hat. So endete die Partie nach einigen weiteren Manövern im 33. Zug remis, ohne dass eine der beiden Seiten eine weitere Chance bekommen hätte.
Kierzek, Matthias – Braig, Frank (1956): 1-0
Matthias spielte eine starke Partie, in der er positionelle und taktische Elemente elegant verknüpfte:

Weiß steht besser, muss aber konkret spielen, um den Vorteil festzuhalten. Matthias fand dazu einen hübschen Weg: 17. Lg5! sichert die weiße Kontrolle der f- Linie, denn 17… Lxg5 Txf8 kostet die Dame für Turm und Läufer.
Die nächste kritische Stellung ergab sich dann nach 23. Tf3

In der Zwischenzeit ist einiges passiert: Die Läufer und ein Turmpaar wurden auf f6 getauscht, was die schwarze Königsstellung etwas luftig macht. Der weißfeldrige Läufer wurde auf c4 getauscht, wodurch Matthias Dame auf die siebte Reihe kommen konnte. Gleichzeitig hat Schwarz aber mit c5 einen guten Hebel an das weiße Zentrum gelegt. Mit Tf3 will Matthias nun die geschwächte Königsstellung ausnutzen. Schwarz wollte wohl den Druck auf d4 nicht aufgeben und zog den König weg: 23… Kh8? (besser war z. B. Dc7, um die 7. Reihe zu schließen). Diese Ungenauigkeit ermöglichte Matthias eine kraftvolle Fortsetzung: 24. dxc5 nimmt die schwarze Dynamik aus der Stellung 24… Txc5 25. Df7 und Weiß steht praktisch auf Gewinn. Schwarz probierte 25… b5 26. Txf6 Dd1+ 27. Tf1 Dd6, doch bald darauf zappelte der schwarze König im Mattnetz.
Eine starke Partie, in der Matthias mit kleinen taktischen Wendungen die Daumenschrauben immer weiter anzog, bis Schwarz schließlich zusammenbrach.
Muhedin, Kolic (—) – Berndt, Matthias: 1-0
Nach anspruchsloser Eröffnung von Weiß übernahm Matthias nach und nach die Initiative. Wichtig, denn er hatte mit der großen Rochade eine Stellungsverschärfung herbeigeführt, die beiden Seiten keine Zeit für langwierige Manöver ließ. Die kritische Stellung ergab sich dann im 24. Zug:

Mit dem letzten Zug hat Weiß den Bauern c2 entweder geopfert oder eingestellt. Wie würdest Du entscheiden? Der Computer interessiert sich bekanntlich mehr für Raum und Zeit als für Material, seine erste Linie ist 24… Lxg2 25. Kxg2 f4, gefolgt von der Alternative 24… f4 25. Sxe4 dxe4 26. Dxe4 fxg3, beides mit klarem Vorteil für Schwarz. Wenn es nur so einfach wäre. Mal ehrlich: wer gibt schon den stolzen Le4 gegen den lahmen Springer auf g2? Und überhaupt, wie geht es dann nach 26. Dd3 weiter? Mit der Stellung auf dem Bildschirm kann ich schon an den schwarzen Vorteil glauben. Aber klar ist mir da noch gar nichts. Auch um die andere Variante zu spielen, benötigt man eine Antwort wie es nach 27. fxg3 Sxd4 28. Txf8 weitergeht. 28… Txf8 29. Td1 ist überhaupt nicht klar und 28… Dxf8 nimmt den Druck von g3. In beiden Hauptvarianten hat Schwarz kein Material mehr und so sicher steht sein König auch nicht. Was auch immer der Computer sagt – wer traut sich zu, das mit der obigen Stellung auf dem Brett richtig einzuschätzen? Verständlich, dass Matthias zu 24… Lxc2 griff, denn eine direkte Widerlegung davon ist nicht zu sehen. Aber natürlich hat die Engine recht, denn Weiß kann jetzt mit ein paar kräftigen Zügen die Initiative übernehmen: 25. Tac1 Le4 26. Sb5 Dd7 27. Txc6+
Damit ist die Antwort auf die Frage nach dem Bauern c2 gegeben. Weder Opfer, noch Einsteller – Abtausch! Matthias wehrte sich noch nach Kräften, musste aber im 48. Zug schließlich die Waffen strecken. Schade, aber es war ein guter Kampf.
Sehn, Norbert – Akman, Mert (—): 1-0
Zu Norberts Partie gibt es nicht viel zu sagen, außer dass sie ein Beitrag zu der bekannten Frage ist “wieviel Mehrtürme braucht man, um zu gewinnen?”, die unser Bundestrainer ja in einer Langzeitstudie untersucht. Um es kurz zu machen: auch hier lautet die Antwort: ein Mehrturm ist genug. Wie bekam Norbert den? In der folgenden Stellung stach seinen Gegner der Hafer:

Schwarz spielte 11… f5 und stand nach dem offensichtlichen 12. Sg5 Dd7 13. exf5 nicht nur mit einem Bauern weniger da, sondern auch vor der Frage, was er zusätzlich gerne abgeben möchte. Nach 13… Lxf5 oder Txf5 gewinnt g4 eine Figur, nach 13… gxf5 hängt nicht nur Springer h5 mit Mattdrohung, sondern es folgt danach auch noch Sxe6 und wegen Ld5 kann die schwarze Dame nicht zurücknehmen. Er entschied sich schließlich für 13… Lf7, wonach aber 14.Sxf7 Txf7 15. Ld5 zu besagter Materialverteilung führt. Schwarz versuchte es noch mit einem wilden Gehacke, doch Norbert behielt immer den Überblick. Und die Schlußstellung ist ein schöner Beleg dafür, warum sich ein Mehrturm meistens durchsetzt.

Matt in 5
Müller, Horst (1821) – Faßler, Felix: Remis
Das muss eine frustrierende Partie für Felix gewesen sein, in der er nach wenigen Zügen gut stand, ihm der Vorteil aber immer wieder durch die Finger glitt. Nehmen wir zum Beispiel diese Stellung:

Schwarz hat alle weißen Figuren zurückgetrieben und dominiert das Brett. So hat der Tf1 keine Felder und Schwarz würde mit Le2 die Qualität gewinnen, wenn der Sc3 nicht wäre. Das lässt sich durch 19… b5 erzwingen, wenn auch auf Kosten eines Bauern. Doch Stockfish weist zurecht darauf hin, dass 19… Dd7 (deckt b7 und b5) oder 19… e4 (schränkt den Lg2 ein) stärker gewesen wäre. Denn nach 20. axb5 axb5 21. Sxb5 Le2 hat Weiß seinen Damenflügel befreit und die Stellungsbewertung ist praktisch ausgeglichen. Weiß spielte 22. Te1, wohl um den Turm gegen den Riesen auf d3 zu tauschen. Interessanterweise ist es für Weiß aber besser, auf f1 schlagen zu lassen. Das Hauptargument ist wohl, dass Weiß die Zeit nutzen kann, um am Damenflügel aktiv zu werden. Zum Beispiel mit 22. La3 Lxa3 23.Txa3 Tb8 24. Sa7 Dd7 26. Sc6 (26. Lc6 Dh3) 26… Tb5 27. Ta7 De6

Im Vergleich zum letzten Diagramm hat sich die weiße Stellung deutlich verbessert. Der Turm f1 ist immer noch nicht zu retten, aber die Aktivität der anderen Figuren und der Mehrbauer auf b3 halten die Stellung ausgeglichen.
Nach dem Partiezug behielt Felix seinen Vorteil und konnte ihn nach und nach ausbauen. Die nächste interessante Stellung entstand im 32. Zug:

Was könnte natürlicher sein, als mit 32… Tc7 den Springer anzugreifen? Das Problem ist, dass nach 33. Sc6 g6 34. Ld5 Lg7 35. e4 der schwarze Turm nicht mobil ist. Vergleicht das mal mit 32… Tc5 33. Ld5 (33. Sc6 Tb6 und der Springer hat keine Felder, weil der Turm jetzt den Bauern auf e5 deckt) 33… Ta5 34. Sc6 Ta1+ 34. Kg2 Taa2

Nach dem Partiezug konnte Weiß dank seines Läufers auf d5 alles zusammenhalten. Im 41. Zug gab es sogar noch einen kurzen Schreckmoment:

42. Se6 hätte Schwarz jetzt vor große Probleme gestellt. zum Beispiel 42… Tc8 43. Txf6 Tb6 44. g4 und wegen der schlechten Königsstellung muss Schwarz die Qualität zurückgeben, wonach Weiß dank der zwei Mehrbauern und der Königsstellung auf Gewinn steht. Zum Glück machte Weiß den zweiten Zug vor dem ersten und nach 42. g4 Tb6 43. Se6 Txe6 44. Lxe6 Kg7 blieb der Bauer f6 auf dem Brett und Felix konnte die Stellung trotz Minusbauern relativ leicht remis halten. Das ist immer eine Gefahr, wenn man so lange gut steht, aber nicht durchkommt: dass man in besserer Stellung einen Verlustzug spielt, weil man gewinnen will. Am Ende also ein wenig Glück für Felix, vorher aber viel Glück für seinen Gegner, der mit dem Remis auch mehr als gut bedient war.
Vor den marodierenden DWZ – Diebesbanden, die mir zuletzt an an allen Ecken auflauerten ins Ausland geflohen, kann ich gerade nicht an Mannschaftskämpfen teilhaben. Dank Marius Partienservice für die Mannschaft, bekomme ich aber wenigstens einen Einblick ins Geschehen, auch wenn ich die Dramaturgie des Kampfes natürlich nicht mitbekomme. Meine Eindrücke und ein paar interessante Stellungen habe ich hier für die zusammengestellt, die auch nicht dabei sein konnten. Dabei versuche ich, möglichst die Eröffnungsphase zu überspringen. Es ist ja nicht nötig, dass sich unsere nächsten Gegner mithilfe unserer Homepage vorbereiten können. Daher gibt es hier auch nur Partiefragmente, keine vollständigen Partien.





















